Die Lesung der Tora geschieht in einer Art Sprechgesang, der Kantillation. Im 19. Jahrhundert gibt es Versuche, die mündlich überlieferten Vortragsweisen der Tora in moderner Notenschrift festzuhalten. Da diese nur von links nach rechts verlaufen kann, muss der hebräische Text sich dem anpassen und wird mit einer Transkription in lateinischer Schrift ergänzt. Dass sich in Niederzissen gleich zwei Exemplare desselben Notendrucks erhalten haben, spricht dafür, dass er im Unterricht eingesetzt wurde.
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