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Vala Lamberger: Die Empore des 18. Jahrhunderts im Zustand um 1930. Kohlezeichnung (Reproduktion) © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz

Vala Lamberger: Die Empore des 18. Jahrhunderts im Zustand um 1930. Kohlezeichnung (Reproduktion) © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz
GDKE, Landesmuseum Mainz
Blick vom Turm der Peterskirche auf das Karree mit den Gebäuden für den ehemaligen kurfürstlichen Marstall. Oben rechts die große Dachfläche der Reithalle  © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz

Blick vom Turm der Peterskirche auf das Karree mit den Gebäuden für den ehemaligen kurfürstlichen Marstall. Oben rechts die große Dachfläche der Reithalle © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz
GDKE, Landesmuseum Mainz
Die damalige Golden-Ross-Kaserne an der Großen Bleiche um 1930. Kolorierte Fotografie © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz

Die damalige Golden-Ross-Kaserne an der Großen Bleiche um 1930. Kolorierte Fotografie © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz
GDKE, Landesmuseum Mainz
Die kriegszerstörte Reithalle an der Mittleren Bleiche während des Wiederaufbaus um 1960 © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz

Die kriegszerstörte Reithalle an der Mittleren Bleiche während des Wiederaufbaus um 1960 © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz
GDKE, Landesmuseum Mainz
Die einstige Reithalle ist zur Steinhalle geworden. Blick von der östlichen Empore aus © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz

Die einstige Reithalle ist zur Steinhalle geworden. Blick von der östlichen Empore aus © GDKE, Direktion Landesmuseum Mainz
GDKE, Landesmuseum Mainz
Plenarsaal des rheinland-pfälzischen Landtags © Landtag Rheinland-Pfalz (Torsten Silz)

Plenarsaal des rheinland-pfälzischen Landtags © Landtag Rheinland-Pfalz (Torsten Silz)
GDKE, Landesmuseum Mainz

Reithalle-Theater-Kaserne-Steinhalle-Plenarsaal

Die 71 m lange und 20 m breite Steinhalle wird 1766/1767 unter Kurfürst Emmerich Joseph von Breidbach-Bürresheim nach dem Vorbild der kaiserlichen Wiener Hofreitschule als Reithalle erbaut. Die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts abwechselnd als Theater oder Kaserne dienende Halle ist seit 1937 Teil des Mainzer Altertumsmuseums. Der Wiederaufbau der Reithalle zieht sich nach der Zerstörung des Museums 1942 bis in die 1960er Jahre hin. Nach einer provisorischen Aufstellung ausgewählter römischer Steindenkmäler seit 1964 finden erst 1981 zahlreiche der berühmten Mainzer Römersteine in einer deutschlandweit beachteten modernen Präsentation in dem seitdem als „Steinhalle“ bezeichneten Raum ihren Platz. Von 2016-2021 tagt übergangsweise der rheinland-pfälzische Landtag in der Halle. Diese muss dafür komplett geräumt und durch eine Zwischenwand mittig geteilt werden. In einer Hälfte wird wieder eine Auswahl römischer Steindenkmäler präsentiert; die andere Hälfte dient für die Übergangszeit als Plenarsaal und nun wieder als Ausstellungsfläche.

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