Während der Weimarer Republik ab 1919 werden deutschlandweit an die 500 Volkshochschulen gegründet. Zugänglich für alle, aber mit hohem Anspruch an die Lehre. Unter den Persönlichkeiten, die sich in Mainz in der Gründungsphase zusätzlich zu ihrer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit engagieren, gehören der Stadtarzt am Gesundheitsamt Heinrich Rosenhaupt (1877-1944), der Rabbiner Sali Levi (1883-1941) oder der Oberstudienrat und Naturwissenschaftler Eugen Mannheimer (1882-1938). Die drei genannten wie auch alle anderen jüdischen Dozenten werden bereits im Laufe des Jahres 1933 vom Unterricht ausgeschlossen.
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