Michael Oppenheim wird zwischen 1941 und 1944 von den Nationalsozialisten zwangsweise als Verbindungsmann zwischen der jüdischen Gemeinde und der Gestapo eingesetzt. Er muss Listen über die in Mainz und Umgebung lebenden Juden führen. Der Deportation Anfang 1945 entgeht er nur durch die Hilfe eines Gestapo-Beamten und im Versteck. Nach Kriegsende wird er vom Mainzer Oberbürgermeister zum Kulturdezernenten berufen.Er setzt sich für die Wiedereröffnung der Mainzer Universität, für den kulturellen Wiederaufbau der Stadt und die städtischen Museen ein und spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau der jüdischen Gemeinde.
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