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Fragment einer römischen Öllampe (Kopie), Trier, Hauptmarkt, nahe dem mittelalterlichen Judenviertel, 4.-5. Jahrhundert, Ton, mit kräftig rotbraunem Überzug, © GDKE, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier

Fragment einer römischen Öllampe (Kopie), Trier, Hauptmarkt, nahe dem mittelalterlichen Judenviertel, 4.-5. Jahrhundert, Ton, mit kräftig rotbraunem Überzug, © GDKE, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier
GDKE, Landesmuseum Mainz

Fragment einer römischen Öllampe (Kopie)

Kein Symbol existiert so lange und kontinuierlich wie die Menora, der siebenarmige Leuchter. Als Zeichen des Judentums ist es spätestens seit dem 4. Jahrhundert fest etabliert und wird sowohl im religiösen als auch im alltäglichen Bereich verwendet. Die Trierer Lampe zeigt die Menora mit Dreifußbasis und abgewinkelten Armen, umgeben von Palmwedeln. Der Fund dieser Öllampe sowie insgesamt vier Bleiplomben und eine kaiserliche Anordnung aus dem Zeitraum zwischen 368 und 373 n.d.Z. sind als Hinweise zu werten, dass es bereits im 4. und 5. Jahrhundert eine jüdische Gemeinde in Trier gibt.

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