Anna Seghers wird als Netty Reiling 1900 in Mainz geboren. Sie studiert vor allem in Heidelberg Philologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Sinologie. 1925 heiratet sie Laszlo Radvanyi und zieht nach Berlin. 1928 tritt sie der Kommunistischen Partei bei. 1933 flüchtet sie mit der Familie über die Schweiz und Frankreich nach Mexiko. Gleichzeitig erlangt sie mit ihren Schriften Weltruhm. 1947 kehrt sie nach Ost-Berlin zurück, engagiert sich im Weltfriedensrat und wird Präsidentin des Schriftstellerverbands der DDR. Dabei ordnet sie die künstlerische Freiheit der SED-Parteilinie unter. 1981 wird sie Ehrenbürgerin von Mainz und stirbt 1983 in Ost-Berlin.
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