Memorbücher wurden in jüdischen Gemeinden geführt, um die Namen und Geschichten von Verstorbenen festzuhalten. Diese Bücher enthalten:
Das Memorbuch ist ein Zeichen dafür, dass die Verstorbenen niemals vergessen werden. Im Sinne von „Erinnere Dich“ bleiben Namen und Geschichten der Menschen lebendig und werden an die nächsten Generationen weitergegeben. Das Mainzer Memorbuch wurde von der orthodox ausgerichteten Religionsgesellschaft geführt.
Neuausgabe: Andreas Lehnardt (Übersetzer und Herausgeber),
Das Memorbuch der Israelitischen Religionsgesellschaft zu Mainz,
Wiesbaden 2018
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