Der Stein ist typisch für das 12. Jahrhundert: Das Schriftfeld ist eingetieft und weist einen halbrunden Abschluss auf. Die Inschrift in hebräischer Sprache nennt den Namen des Verstorbenen, den Namen des Vaters sowie das Sterbedatum nach dem jüdischen Kalender. Den Abschluss bildet ein Segenswunsch.
Dieser Stein wurde errichtet zu Häupten
des Herrn Meschullam, Sohn des Herrn Kalonymos,
welcher verschied am 12. im Kislev im Jahr 932 der Zählung.
Seine Ruhestätte sei unter dem Baume des Lebens
Übersetzung: Steinheim-Institut; Textergänzungen sind hellblau markiert
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