Slevogt gestaltet das ehemalige Anwesen seiner Schwiegereltern, den sogenannten Slevogthof, über viele Jahre hinweg nach seinen Bedürfnissen um. So entstehen Anbauten wie ein Musiksaal und ein Bibliothekszimmer. Vor dieses Zimmer wurde eine riesige Terrasse parallel zum Hang laufend gebaut. Von hier aus kann der Künstler herrlich den Blick ins Tal schweifen lassen.
„Welche Stimmung der Pfalz ihm die liebste und entsprechendste sei?“ Darauf antwortet Slevogt: „Ach, er liebe den Sommer, wenn die Kiefer im warmen Sande würzig riecht und die Weinrebe noch wunderbar aromatisch und herb-süß duftet. Der Herbst sei malerisch am kapriziösesten, der Vorfrühling am feinsten. Und der Winter? Er liebte eben uneingeschränkt, wie Liebe tut – seine Rheinpfalz! … In den Offenbarungen des Lichts und seiner Farbspiele sah er die Welt.“
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