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Ernst Wilhelm Nay - Sitzende
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Ernst Wilhelm Nay, Sitzende, 1947, Öl/Leinwand, Inv.-Nr. 1596

Ernst Wilhelm Nay, Sitzende, 1947, Öl/Leinwand, Inv.-Nr. 1596
© GDKE, Landesmuseum Mainz, Foto: R. R. Steffens

Wo bin ich?

Direkt nach seiner Zeit als Soldat im Zweiten Weltkrieg kommt Ernst Wilhelm Nay nach Hofheim im Taunus, unweit von Mainz. Er ist einer Einladung von der Sammlerin, Netzwerkerin und späteren Galeristin Hanna Bekker vom Rath gefolgt, die ihm ein Atelier zur Verfügung stellt.

In diesem Umfeld lernt Nay auch den jungen Künstler Otto Greis kennen und es entwickelt sich eine langjährige Freundschaft. Nay´s Auflösung des Gegenstandes in einzelne Formen und Flächen, die zum Teil mit breiten Konturen und Linien getrennt werden, beeinflusst Otto Greis nachhaltig auf seinem Weg, eine eigenständige, abstrakte Bildsprache zu finden. Wenige Jahre später (1952) gehört Greis zu den Mitbegründern der deutschen informellen Malerei.

Video

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Quadriga - Aufbruch in eine neue Malerei“ - Ein Film von Isolde Pech

© Isolde Pech, 1986

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