Wie die eigenen Existenzängste ausdrücken? Unter den erschwerten Bedingungen des unfreiwilligen Exillebens (1937−1947) in Amsterdam, malt Max Beckmann seine Werke in seiner eigenen verschlüsselten Symbolsprache. Er verarbeitet diese dunkle Zeit in einem großen Schaffensrausch! Viele seiner großen Triptychen entstehen im Amsterdamer Exil. Dieses Gemälde malt er kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Es zeigt eindrücklich die Hoffnungslosigkeit und pessimistische Weltsicht des Künstlers
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© GDKE, Landesmuseum Mainz
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