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Max Slevogt, Bal paré
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Max Slevogt, Bal Paré, 1904, Öl/Leinwand, Inv.-Nr. SL 79

Max Slevogt, Bal Paré, 1904, Öl/Leinwand, Inv.-Nr. SL 79
© GDKE, Landesmuseum Mainz, Foto: U. Rudischer

Aufgebrezelt auf den Maskenball

Seit wenigen Jahren wohnt Max Slevogt nun schon in Berlin, ist Mitglied in der Künstlervereinigung der Berliner Sezession und sehr erfolgreich. Er wird von den einflussreichsten Galeristen und Verlegern der Zeit, Bruno und Paul Cassirer, vertreten und gehört nun mit Max Liebermann und Lovis Corinth zu den Avantgarde-Malern Berlins.

„Bal Paré“ zeigt nicht nur den Weg des Ehepaares zu einem gesellschaftlichen Ereignis der High Society, sondern zugleich Slevogts neu erlangtes Selbstbewusstsein wie auch seine Stellung im dortigen Großbürgertum.


Seine Jugendliebe Antonie Finkler, genannt Nini, malt Slevogt immer wieder. Beide heiraten 1898.

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