Von den großen Weltausstellungen ist die des Jahres 1889 in das kollektive Gedächtnis eingegangen. Ihr spektakulärstes Exponat, der Eiffel-Turm, gilt seitdem als Wahrzeichen von Paris, aber auch der „Belle Époque“.
Für seine Glaskunst wurde Emile Gallé mit einem Großen Preis ausgezeichnet; auch unsere Karpfen-Vase gehörte zu den Exponaten.
Die Natur und insbesondere die Welt des Wassers inspirierte Gallé immer wieder. In den scheinbar formlosen Glasschlieren zeichnen sich bei genauem Hinsehen die Umrisse eines Fisches ab.
Mit der Abkehr von traditionellen Techniken, Dekoren und Formen ist diese Vase ein Objekt, das man an den Beginn des Jugendstils stellen kann, bzw. des Art Nouveau – auch wenn diese Begriffe erst Jahre später geprägt wurden.
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