Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ist in der Malerei vor allem geprägt von einer Rückbesinnung auf die Vergangenheit. Zahlreiche Maler wenden sich vor allem historischen Ereignissen aus der Geschichte zu, aber auch Themen aus der Mythologie, der Bibel oder der Literatur sind beliebt.
Dominiert wird die damalige Malerei durch die beiden großen Malerschulen, der Akademien in Düsseldorf und München. Die dort ausgebildeten Künstler verbindet vor allem ihre Orientierung an der Malweise der alten Meister.
Zahlreiche Gemälde stammen aus den Nachlässen von Mainzer Bürgern, die ihre Sammlungen später der städtischen Galerie ihrer Heimatstadt stifteten.
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