Durch die verkehrsgünstige Lage wird Mainz zum blühenden Umschlagplatz. Die im Kaufhaus am Brand verhandelten Waren sind durch Berichte ausländischer Kaufleute und die Kaufhausordnung von 1437/1444 gut bekannt. So gibt es alltägliche Waren, wie Stoffe, Tuche, Leder, Metalle, Lebensmittel, Farben und Farbgrundstoffe. Es werden aber auch Luxusgüter, z. B. Nord- und Ostseefische, exotische Gewürze von Paradieskörnern bis hin zu Muskat, wertvolle Seide, Perlen und andere kostbare Güter, angeboten.
Verschiedenste Münzen, wie die Goldgulden, sind Zeugen dieses lukrativen Handels und der weiten Fernbeziehungen.
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