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GDKE, Landesmuseum Mainz

7 - Eine blühende Stadt. Mainz in der Kurfürstenzeit

Mainz befindet sich um 1300 auf dem Höhepunkt seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Die Stadt am Rhein unterhält weitreichende Handelsbeziehungen in alle damals bekannten Regionen – Wirtschaft und Handel florieren. Davon profitieren auch die Mainzer Bürger. Der repräsentative Bau eines Kaufhauses im Zentrum der Stadt verdeutlicht ihr Selbstbewusstsein.

Herr über die Stadt ist der Mainzer Erzbischof. Als einer der mächtigsten Fürsten des Reichs wählt er den König oder Kaiser mit. Erzbischof und Bürgerschaft sind eng miteinander verbunden. Die Belange der Bürger regeln unter der Führung von zwei Bürgermeistern frei gewählte Ratsherren. Dabei werden 29 von den „Geschlechtern“, also der traditionellen Führungsschicht, und 29 von den Zünften gestellt.


Der Anblick von Mainz ist beeindruckend. Das Zentrum hinter der Stadtmauer entlang des Rheins ist dicht bebaut. Hier erheben sich der Dom, zahlreiche Kirchen und Klöster, aber auch Patrizier- und Bürgerhäuser als Fachwerk- oder Steinbauten. Straßennamen zeugen vom ansässigen Handwerk, Gewerbe, Märkten und Einrichtungen, etwa: Fischer- und Heugasse, Eisen- und Flachsmarkt, Unter den Schmieden und Unter den Hutmachern sowie die Augustinergasse nach dem dortigen Kloster. Zur Mainzer Gemarkung zählen auch außerhalb der Stadtmauer gelegene Orte wie Hechtsheim, Gonsenheim und Mombach. Sie unterstehen dem weltlichen Gericht von Mainz.

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