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GDKE, Landesmuseum Mainz

3 - Ein Zentrum der Macht. Mainz in der Karolingerzeit

Ab 751 übernehmen die Karolinger die Herrschaft im Frankenreich. Mit der Ausdehnung des Reichs nach Norden, Osten und Süden rückt der Raum am Rhein endgültig ins Zentrum der Macht. Hier fördert Karl der Große (reg. 768-814) Klöster und Bistümer, baut Königspfalzen, hält Hoftage und sammelt sein Heer für Feldzüge. Von Karl und seinem Hof mit Gelehrten und Intellektuellen gehen Reformen der Bildung, der Kirche, der Liturgie, des Rechts und der Schrift aus.

In dieser Zeit blüht Mainz weiter auf. Mehrere Aufenthalte karolingischer Herrscher sind für Mainz belegt. Die Stadt entwickelt sich zu einem politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Frankenreichs. Mit der Verleihung der ständigen Würde eines Erzbistums unter Karl dem Großen und den Gebietserweiterungen im Osten wird die Mainzer Kirchenprovinz zur größten Diözese und der Mainzer Erzbischof zu einem der mächtigsten Männer des Reichs.

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